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Fairer Handel

Geschrieben von: Steffen Ball Dienstag, den 22. Februar 2011 um 17:36 Uhr

Ab jetzt wird bei allen Sitzungen der Ausschüsse und des Rates der Stadt Frankfurt am Main Kaffee aus fairem Handel ausgeschenkt. Warum? Frankfurt ist die erste deutsche Metropole, die mit dem internationalen Städtesiegel „Fairtrade-Stadt“ ausgezeichnet wurde. Um diese Auszeichnung zu erhalten, musste die Stadt fünf Kriterien erfüllen, die vom Verein TransFair geprüft wurden. Unter anderem musste Frankfurt 76 Einzelhandelsgeschäfte sowie 38 Gastronomiebetriebe vorweisen, die Fairtrade-Produkte verkaufen beziehungsweise ausschenken.

Das Siegel ist nun zwei Jahre lang gültig, danach prüft der Verein, ob die Kriterien weiterhin erfüllt sind. Auch Hamburg zieht jetzt nach: Die Hansestadt hat am 25. Januar ihre Bewerbung für den Titel „Fairtrade-Stadt“ eingereicht.

Mehr fair, bitte!

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Modelabels: Grüne Liste

Geschrieben von: Steffen Ball Montag, den 07. Februar 2011 um 08:08 Uhr

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Zum Thema "grüne Mode" ganz nützlich: Dr. Kirsten Brodde, Redakteurin und Buchautorin für Umwelt- und Verbraucherthemen, veröffentlicht auf der Website kirstenbrodde.de ihre Grüne Liste. Die Aufstellung von mehr als hundert Modelabels, die sauber und sozialverträglich produzieren, ist von der Autorin kommentiert und wird monatlich aktualisiert. Danke!

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Green Fashion – grün ist in

Geschrieben von: Steffen Ball Mittwoch, den 02. Februar 2011 um 11:40 Uhr

Um mal beim Thema Textilien zu bleiben: Auch wenn Umweltschutz und soziale Verantwortung in der Branche noch zu kurz kommen, gibt es immerhin positive Trends. So bindet die Fashion Week, die im Januar in Berlin stattfand, seit 2009 die Messe „TheKey.to“ ein, eine Veranstaltung für Grüne Mode. Und vor allem relativ kleine Labels setzen auf Green Fashion, wie beispielsweise die Designerin Magdalena Schaffrin, die als Missionarin der Ökomode gilt. Ihre Messe „Green Showroom“ fand dieses Jahr schon zum dritten Mal statt (parallel zur Fashion Week) und zeigt, dass Green Fashion nichts mit Baumwollsocken zu tun haben muss. Hier gibt’s mehr zum grünen Mode-Trend.

Wo könnte man dabei besser ansetzen als in den Anfängen, also bei der Ausbildung? Als gutes Beispiel geht die Kunsthochschule ESMOD Berlin voran, die zum Wintersemester 2011 erstmals das internationale Masterprogramm „Sustainability in Fashion“ anbietet. 18 Studierende sollen innerhalb von zwölf Monaten lernen, sich ökologisch, ethisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltig zu verhalten. Das zeigt zwar, dass Nachhaltigkeit in der Modeindustrie bisher zu kurz kam, ist aber gleichzeitig ein begrüßenswerter Schritt in die richtige Richtung. Mehr dazu gibt’s hier.

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Grüner Faden bei der Heimtextil 2011

Geschrieben von: Steffen Ball Montag, den 17. Januar 2011 um 14:19 Uhr

Die gerade abgeschlossene internationale Fachmesse für Wohn- und Objekttextilien, die Heimtextil 2011, stand im Zeichen der Nachhaltigkeit. Immer mehr Menschen wünschen sich, dass ihre Möbel, Teppiche und Gardinen ökologisch und sozial korrekt sind. Dem trug die Messe unter anderem mit einer "Green Exhibition", der Präsentation umweltfreundlicher Textilien, auf mehreren Ausstellungsflächen Rechnung. Verschiedene Aspekte von Nachhaltigkeit standen auch am Donnerstag, 13.01., bei den Referenten des Messe-Forums im Mittelpunkt. Zum ersten Mal gibt die Heimtextil ein Verzeichnis von Ausstellern heraus, deren Angebot sich durch ökologische Produkte oder eine nachhaltige Herstellungsweise auszeichnet - das Verzeichnis gibt es hier.

An diesen grünen Faden lässt sich doch anknüpfen!

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