www.lohas-pr.de

 

folge uns einfach...

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. DruckenE-Mail

Ökokorrekte Werbebotschafter

Geschrieben von: Anja Kirig Donnerstag, den 04. Februar 2010 um 19:29 Uhr

Klar, keine Frage, Werbeprodukte gehören heute wie selbstverständlich zum Alltag der Markenkommunikation. Nicht selten allerdings verursachen die Promotion Artikel leider mehr Müll als Mehrwert. Wer nachhaltig in Erinnerung bleiben will, muss trotzdem nicht auf Werbe-Give-Aways verzichten. Das kanadische Unternehmen Fairware hat sich auf öko- und ethisch korrekte Werbeartikel spezialisiert, wie zum Beispiel recycelte USB-Sticks oder Schlüsselanhänger mit bewegtem Vorleben . Klar, gibt es auch schon in Deutschland - leider aber irgendwie im etwas uncoolen Alt-Öko-Stil. Wo bleiben hierzulande die hippen grünen Werbegeschenke?
Share
 

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. DruckenE-Mail

Was ist ein Carrotmob?

Geschrieben von: Steffen Ball Mittwoch, den 27. Januar 2010 um 12:04 Uhr

Dieses VIDEO ist eine sehr nette und lustig gemachte Idee. Reingucken lohnt sich auf jeden Fall!

 

Weitere Informationen über bereits durchgeführte Aktionen können Sie unter folgendem Link nachlesen:

http://www.carrotmobberlin.com/derzweite/mach-mit

Share
 

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. DruckenE-Mail

Nachhaltige Unternehmen meistern Krise besser

Mittwoch, den 27. Januar 2010 um 11:52 Uhr

Den Berechnungen von A.T. Kearney zufolge sind in zwölf von 16 Branchen die durchschnittlichen Kapitalkosten nachhaltig ausgerichteter Unternehmen deutlich niedriger als die der nicht-nachhaltigen Konkurrenz. Der Vorsprung nachhaltig wirtschaftender Unternehmen beträgt bis zu 2,9 Prozentpunkte, vor allem in Industrien mit hohem Energiebedarf wie Bau, Versorger, Fluglinien, Chemie und Transport. Die 15 größten nicht-nachhaltigen Unternehmen der zwölf Branchen haben summa summarum 33 Mrd. Euro höhere Kapitalkosten als ihre nachhaltigen Wettbewerber.

"Unsere Kapitalkostenanalyse belegt, dass nachhaltige Unternehmen meist eine bessere mittelfristige wirtschaftliche Perspektive und ein geringeres Geschäftsrisiko aufweisen", sagt Dietrich Neumann, Zentraleuropachef von A.T. Kearney. Die Kapitalkostenvorteile in konsumentennahen Branchen wie Pharmazie, Handel, Haushaltswaren, Telekommunikation und Ernährung betragen immerhin 0,5 Prozentpunkte.

Verglichen wurden 121 Firmen aus dem Dow Jones Sustainability Weltindex (DJSI) mit 186 als nicht-nachhaltig geltende Börsenkonzerne, für die ausreichend Daten zu den gewichteten durchschnittlichen Kapitalkosten vorlagen. Bei der Autobranche gab es überraschend keine Unterschiede und auch nicht in den Branchen Ernährung und Versicherungen.

In der Wirtschaftskrise schlägt sich die bessere Position im laufenden Geschäft und bei Investitionsmöglichkeiten auch in den Aktienkursen nieder. Als die Börsen im Spätsommer 2008 kollabierten, sackten die Kurse der nachhaltigen Unternehmen deutlich weniger ab: Bis zum Jahreswechsel verloren ihre Aktien durchschnittlich 43 Prozent an Wert, während die nicht-nachhaltiger Firmen fast die Hälfte ihrer Marktkapitalisierung einbüßten. Von Juni 2008 bis Juni 2009 lagen die nachhaltigen Unternehmen durchgängig um sieben Prozentpunkte vorne.

"Die Kapitalmärkte trauen nachhaltigen Unternehmen offenbar eher zu, die Krise zu meistern", sagt Otto Schulz, Mitglied der Geschäftsleitung von A.T. Kearney und Autor der Studie. Dabei gehe Nachhaltigkeit weit über Umweltfreundlichkeit hinaus. Neben verantwortungsvollem, sparsamem Ressourceneinsatz seien erfolgreiche Managementmethoden, Fairness gegenüber Mitarbeitern, Kunden und Zulieferern sowie Transparenz von großer Bedeutung. Davon profitierten bei ihren Aktienkursen vor allem Banken, Bekleidungs- und Modefirmen, Lebensmittelhersteller, Einzelhandelsgruppen sowie Pharma- und Chemieunternehmen.

Eine Studie der Unternehmensberatung Mercer bestätigt den Trend: Die meisten wissenschaftlichen Forschungen seit 2007 zeigen positive Zusammenhänge zwischen der Beachtung von Umwelt-, Sozial- und Governance-Aspekten (ESG) und der Finanzperformance von Kapitalanlagen. Eine Integration von ESG-Aspekten in Aktienanalyse und Anlageentscheidungen wirke sich positiver aus als Ausschlusskriterien, heißt es. Die Resultate hingen aber auch von Branchen, Investmentstilen, Zeithorizonten und Managerfähigkeiten ab.

 

Den ganzen Artikel können Sie HIER nachlesen.

 

Share
 

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. DruckenE-Mail

Der Bio-Baumwoll-Skandal und seine (vertanen) Chancen

Geschrieben von: Anja Kirig Samstag, den 23. Januar 2010 um 13:13 Uhr

Benutzerbewertung: / 7
SchwachPerfekt 

Der nächste Nachhaltigkeits-Skandal ist da: C&A, H&M sowie Tchibo sollen laut Financial Times Deutschland Textilien in Bio-Baumwoll-Qualität verkauft haben, die eigentlich gar keine waren. Dieser Eklat war nur eine Frage der Zeit, denn die Nachfrage auf dem Weltmarkt nach dem Öko-Rohstoff ist weitaus höher als die Produktionsmenge und so wurde wohl kurzer Hand aus konventioneller Baumwolle Bio-Baumwolle. Die Folge ist ein Ringelpietz mit Anfassen der Schuldzuweisungen: Die Branche bezeichnet sich primär als

Share
 

Seite 14 von 18